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SERVICE | FAQ2018-03-01T13:15:37+00:00
Rotor Bike Components

Kettenblätter

Mit NoQ werden bei ROTOR alle nicht ovalen Kettenblätter bezeichnet. Damit sind also klassisch runde Blätter gemeint. Ovale Kettenblätter erkennt man an der Bezeichnung „Q-Rings“. Ab 2018 werden die runden Kettenblätter bei ROTOR mit dem Begriff „Round“ identifiziert.

Die Black Edition bezeichnet unsere cleanen Kettenblätter mit schwarzem Schriftzug auf schwarzem Blatt.

Die Qarbon-Kettenblätter gibt es aktuell als Q-Rings. Sie bestehen aus einem Alu-Carbon-Verbund mit 3K-Carbon. Dadurch erhalten die Kettenblätter zusätzliche Steifigkeit, werden etwas leichter und sehen fantastisch aus.

Kassetten

Beides bezeichnet ein Kassettendesign, welches in der Lage ist Rotoren verschiedener Hersteller wie Rotor, Shimano und kompatible (SRAM) sowie Campagnolo aufzunehmen. Dabei besteht eine Mehrfachzahnung an der Kassette und bietet somit einen echten Vorteil gegenüber systeminterner Kassetten, die auf ein System beschränkt sind.

Die ROTOR UNO Kassette verfügt über einen Multihub und kann auf den 11fach Rotoren (Freilaufkörper) von Shimano, SRAM und kompatiblen sowie auch Campagnolo benutzt werden. Das extrem geringe Gewicht von nur 135g bei einer Abstufung von 11-28 (11,12,13,14,15,16,17,19,21,24 ,28) macht sie zu einem begehrten Bauteil für alle Leichtbaufans. Einfluss auf die Wattmessung hat die Längenangabe aber nicht.

Q-Rings

Für fast jede Kurbel an Rennrad und Mountainbike gibt es auch Q-Rings.
Die Verfügbarkeit von Q-Rings für Rennradkurbeln kannst Du in diesem PDF prüfen.

Sollte Deine Kurbel nicht auf der Liste stehen, prüfe bitte auf der ROTOR-Website, ob sie dort verzeichnet ist.

Aktuell sind die 5-Arm-Kurbeln mit unseren Q-Rings kompatibel. In diesem PDF siehst Du die Installation.

Sehr simpel wie jeder andere Kettenblatt-Tausch auch und in wenigen Minuten erledigt. Nur bei sehr großen Kettenblättern (>53Z) und Anlöt-Umwerfern ohne weiteren Verstellbereich nach oben muss geprüft werden, ob das System funktioniert. Die 30-Tage-Garantie für eine Rückgabe deckt diesen Fall aber auch ab.

Eigentlich ist es ganz einfach mit den ovalen Kettenblättern, wir haben den Unterschied einmal grafisch dargestellt

Natürlich! Die ROTOR Q-Rings eignen sich hervorragend für den Einsatz auf kurbelbasierten (und allen anderen) Powermetern.

Eine Ausnahme bildet der Pioneer Powermeter, da dieser im Zwischenraum des Spiders montiert wird. Aufgrund der sehr geringen Verbreitung dieses Systems gibt es keine passenden Q-Rings dafür.

Nein – das ist nicht notwendig!

Ja, sollte es mit Deinem Umwerfer eng werden, bieten wir dafür einen Adapter an. Damit kannst Du den Abstand des Umwerfers vergrößern und kannst QXL fahren. In diesem PDF zeigen wir Dir wie es funktioniert.

Powermeter

INpower bezeichnet bei ROTOR die Powermeter/Leistungsmesser. Die als 2INpower bezeichneten Kurbeln verfügen über eine beidseitige Messung und Sensorik in Innenlager und einem Kurbelarm. Bei INpower wird immer im gut geschützten Innenlager gemessen.

Microsoft Windows und Apple macOS (Mono Project erforderlich)

Für die Funktion der ROTOR-Software muss Mono auf dem Mac installiert sein (siehe voriger Beitrag). Die aktuelle Mono-Version ist inkompatibel und funktioniert im Zusammenspiel mit unserer Software nicht richtig. Ältere Versionen von Mono laufen aber problemlos, z.B. Version 4.2.3 vom März 2016.

Ja – sowohl für Apple iOS als auch für Android stellt ROTOR eine kostenlose App zur Verfügung. Mit dieser App lassen sich Livedaten aus dem Powermeter auslesen und auch das Einrichten von Q-Rings visualisieren. Das System schlägt bei Nutzung von runden Kettenblättern anhand der aktuellen Kraftverteilung innerhalb einer 360-Grad-Rotation die individuell passende Q-Ring Position vor. Nach dem Wechsel auf das Q-Ring Blatt validiert der gleiche Test die Auswahl. Einfacher gehts nicht. Die App ist aktuell für die 2INpower-Modelle verfügbar.

Mittels Datei-Explorer können die gespeicherten Daten auch exportiert werden und in anderen Softwarelösungen wie z.B. Training Peaks genutzt werden. Ein direktes Versenden der Datensätze ist aktuell nicht möglich.

Ja – sowohl die Bluetooth- als auch die ANT+ Schnittstelle senden gleichzeitig Datenpakete, wenn gewünscht. Eine Ausnahme ist bei der Verwendung der Torque360-Funktion vorhanden. Da hier erhebliche Datenpakete benötigt werden, schaltet das System auf 50Hz um. Dies führt bei Nutzung von Endgeräten wie z.B. Garmin-Radcomputern zum Ausfall der Live-Datenanzeige.

Videoanleitung am Beispiel des REX INpower in englischer Sprache. Außerdem: Firmware Reset und Batteriewechsel.

Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit! ROTOR 2INpower und INpower unterstützen den heute gängigen Übertragungsstandard ANT+.  2INpower kann auch über Bluetooth Smart senden, was viele Smartphones unterstützen.

Das hängt auch von Deinem Radcomputer ab. Der ROTOR Powermeter liefert die Daten in einem verbreiteten Format, der Radcomputer legt diese in der Regel als .fit-File ab. Dieses File kannst Du in zahllose Dienste wie Training Peaks, Strava etc. pp importieren. Empfängst Du die Daten direkt von der Kurbel am PC oder Smartphone, funktioniert das ebenfalls und sogar mit Livedaten.

In der 2INpower wird ein sehr hochwertiger Li-ion Akku verbaut. Diese Technik kommt aktuell bei fast allen Smartphones, Radcomputern und zahllosen anderen Kleingeräten zum Einsatz.

Die Batterie altert schneller, je höher seine Zellenspannung ist, daher ist es zu vermeiden, einen Lithium-Ionen-Batterie ständig 100 Prozent geladen zu halten. Der Ladezustand sollte 55–75 % betragen, kühle Lagerung ist vorteilhaft. Die Selbstentladung von 3 % pro Monat ,auch bei Zimmertemperatur, ist normal. Die Akku Hersteller empfehlen eine Lagerung bei 15 °C bei einem Ladestand von 60 % – ein Kompromiss zwischen beschleunigter Alterung und Selbstentladung. Ein Akku sollte etwa alle sechs Monate auf 55–75 % nachgeladen werden. Eventuell flüssige oder gelförmige Elektrolyte in der Zelle dürfen nicht gefrieren, was einer Mindesttemperatur um −25 °C entspricht.

Der Akku kan im Bedarfsfall mit einem speziellen Werkzeug ausgetauscht werden.

In vielen Radcomputer wie auch der Edge-Serie von Garmin ist eine Kurbelarmlänge von 172,5mm als Standard hinterlegt. Dieser Wert muss im Radcomputer geändert werden, wenn die reale Kurbel länger oder kürzer ist, da diese Werte nicht automatisch übertragen werden.

Kurbeln

Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit gilt das für alle Radtypen. Bitte vorab klären welches Innenlager verwendet wird oder verbaut werden soll.

Mit diesem Vergleichschart als PDF kannst Du die Rennrad-Kurbeln 3D+, 3D und Flow miteinander vergleichen.

Die beiden Enduro- und Gravitykurbeln sind modular aufgebaut, sprich sie bestehen aus zwei Kurbelarmen, Direct Mount-Kettenblattaufnahme, Innenlager, Spacern und den optionalen Schutzcovern in diversen Farben. Damit sind die beiden Kurbel extrem kompatibel. Hier gibt es mehr Informationen zur Kompatibilität.

Die beiden Gravity-Kurbeln RHAWK und RRaptor sind eine komplette Neuentwicklung und setzen Maßstäbe. Sie sind modular aufgebaut und bestehen aus 2 Kurbelarmen, Achse und einem Direct Mount-Kettenblatt. Der rechte Kurbelarm ist also nicht mit dem Kettenblatt verbunden. Diese Bauform ist daher extrem verwindungssteif und sehr leicht. Möglich sind diverse Kettenblätter in runder und ovaler Ausführung (Q-Rings).

Die Montage der beiden Kurbeln ist ohne Spezialwerkzeug möglich, ein 8mm Innensechskantschlüsse reicht aus. Soll die Kurbel an ein anderes Rad montiert werden zu dem die Achse nicht kompatibel ist, muss also keine neue Kurbel gekauft werden, der Tausch der Achse reicht aus.

Klare Antwort: Nein. Aus einem ganz einfachen Grund. Mit der Aldhu und auch den beiden MTB-Pendants RHawk und RRaptor haben wir ein modulares System entwickelt, dass den Einsatz von Spezialwerkzeugen vermeidet. Die Kurbeln lassen sich ganz einfach montieren und Kettenblätter wie auch Spider in Minuten wechseln, wenn gewünscht. Die Aldhu-Achse hat eine sehr fein gezahnte Direct Mount Welle, während die der 3D+ eher grob ist. Das passt also nicht.

Die ALDHU ist eine komplette Neuentwicklung und setzt Maßstäbe. Sie ist modular aufgebaut und besteht aus 2 Kurbelarmen, Achse und wahlweise einem Direct Mount-Kettenblatt oder einem Spider. Der rechte Kurbelarm ist also nicht mit dem Kettenblatt oder Spider verbunden. Die Direct-Mount Kettenblattkombi wird bei ROTOR auf hochmodernen CNC-Maschinen computergesteuert aus einem Block gefräst und ist daher extrem verwindungssteif und sehr leicht. Möglich sind diverse Kettenblattkombinationen in runder und ovaler Ausführung (Q-Rings). Alternativ lässt sich auch ein Direct-Mount Spider für die Verwendung klassischer Kettenblätter mit Lochkreis verwenden.

Die Montage der ALDHU ist ohne Spezialwerkzeug möglich, ein 8mm Innensechskantschlüsse reicht aus. Soll die ALDHU an ein anderes Rad montiert werden zu dem die Achse nicht kompatibel ist, muss also keine neue Kurbel gekauft werden, der Tausch der Achse reicht aus.

UNO Gruppe

Die UNO-Kassette besitzt einen Multihub und ist zu Shimano, SRAM und auch Campagnolo kompatibel. Die Kassette wurde 2017 mit einem EUROBIKE Winner-Award ausgezeichnet und ist dank ihres Gewichts von nur 135g eine der leichtesten Kassetten überhaupt. Der Gewichtsvorteil gegenüber einer vergleichbaren Dura Ace Kassette liegt beispielsweise bei über 50g.

Die hydraulischen Schaltleitungen sind entsprechend dünn dimensioniert und lassen sich intern verlegen. Die Gruppe ist vormontiert.

Ja. ROTOR hat im ersten Quartal 2017 die ersten UNO-Gruppen an Kunden ausgeliefert. Das sehr exklusive Produkt ist aber streng limitiert. Sprechen Sie uns an.

Der sehr renommierte deutsche Bremsen- und Hydraulikspezialist Magura war Partner von ROTOR bei der Entwicklung der UNO. Die Bremsen, sowohl Disc als auch Felge, stammen zum Beispiel aus dem Sortiment von Magura.

Grundsätzlich ja. Die UNO funktioniert ähnlich wie das hydraulische System an einem Mountainbike, erstreckt sich aber eben auch auf die Schaltung. Für die Montage ist es hilfreich schon einmal eine hydrauische Bremse installiert, befüllt und entlüftet zu haben. Ein entsprechendes Kit liegt der UNO bei. Für das Kürzen der Hydraulikleitungen ist ein entsprechendes Werkzeug notwendig. Wir empfehlen die Montage durch einen ROTOR-Händler durchführen zu lassen. Ansonsten helfen wir gerne mit Ratschlägen weiter.

Die UNO gibt es in zwei Versionen mit hydraulischer Felgenbremse (Rim) und Scheibenbremse (Disc, Flatmount und Postmount).

Zum Set der UNO gehört keine Kurbel. Wir empfehlen die Nutzung einer ROTOR-Kurbel oder eines ROTOR-Powermeters. Grundsätzlich funktioniert die UNO aber auch mit Kurbeln anderer Hersteller und ist vollständig kompatibel zu runden und ovalen Kettenblättern (Q-Rings).

Das ist ein ganz klarer Vorteil hydraulischer Systeme: das vollständig geschlossene System bedarf keiner Wartung und unterliegt dank fehlender Friktion durch Züge in ihren Kabelhüllen auch keinem Verschleiß. Ausgenommen sind davon natürlich Bremsbeläge für Disc und Felge. Sollte sich über die Jahre doch einmal etwas Luft im Hydrauliksystem eingeschlichen haben, lässt sie sich mit dem Entlüftungskit schnell herausdrücken. Der Wechsel des Mineralöls kann mit dem gleichen Set durchgeführt werden.

ROTOR stellt die UNO komplett in seiner Manufaktur in Madrid her. Alle Teile werden dort entwickelt und unter Zuhilfenahme modernster und computergesteuerter CNC-Maschinen hergestellt und in einem aufwändigen, manuellen Prozess von eigens geschulten Mitarbeitern zusammengesetzt. Eine ausführliche Qualitäts- und Funktionsprüfung schließt diesen mehrtägigen Vorgang bis zur Auslieferung ab.

Aufgrund des hohen Aufwands und einer sehr strengen Auflage in Bezug auf Fertigungstoleranzen ist die Fertigungsmenge relativ gering und sieht nicht mehr als 200 Exemplare pro Jahr für den deutschen Markt vor.

In den folgenden Videos findest Du einige wertvolle Hilfestellungen für die Installation und Einstellung der UNO.

Innenlager und Spacer

In diesem Schaubild lässt sich in Sekunden das richtige Innenlager samt Spacern für Rennrad oder Mountainbike herausfinden.

Das Universal Bottom Bracket (UBB) besitzt eine durchgehende Gewindehülse. Diese verbindet die beiden Lagerschalen miteinander und schafft einen optimalen Lastausgleich mit geringerer Lagerbelastung durch perfekte Parallelität. Weitere Vorteile die aus diesem „geschlossenen System“ resultieren, sind erheblich weniger unerwünschte Geräusche, höhere Steifigkeit und im Fall von im Tretlager verlegten Kabeln (Di2, EPS und andere) auch die Vermeidung von Kontakt zu rotierenden Teilen (Achsen).

Rotor UBB Pressfit 4630

Einfach Abhilfe: Nimm ein wenig Draht und wickle diesen an der betreffenden Stelle um die Di2-Leitung. Dann einen leichten Bogen zurechtbiegen. Achte daruf, dass die Enden des Drahts nicht am Gehäuse oder Lager scheuern.

Unsere Spacer-Übersicht zeigt im PDF zu allen verfügbaren Kurbeln/Powermetern den entsprechenden Spacersatz zum Innenlager an.

Bei vielen Kurbeln bildet die Achse/Innenlager mit dem rechten Kurbelarm eine Einheit. Das wird dann zum Problem, wenn die Kurbel an ein anderes Rad mit differentem Achsstandard verbaut werden soll. Modular aufgebaute Kurbeln mit unabhängigem Achse können dagegen preiswert durch den Wechsel der Achse kompatibel gemacht werden.

Naben

Die von ROTOR von Grund auf entwickelte Nabe für Rennrad und Mountainbike bietet einen friktionsfreien Freilauf. Die Sperrbolzen rasten im Freilauf sofort in die Kupplung ein und bieten somit eine berührungsfreie Rotation. Das von ROTOR patentierte Verfahren kommt bei allen Rvolver-Naben zum Einsatz und ist ab der Saison 2018 verfügbar. Die Freilaufkörper sind 100% zu Shimano und SRAM kompatibel.

Um die korrekte Speichenlänge für die ROTOR Rvolver-Nabe zu berechnen, gibt ROTOR folgende Hilfestellung:

1. RVOLVER® hub shell specification
Go to our Google Drive hub section and download the detailed hub shell specification. Important for spoke length calculation are the flange details including the distance from the center, the spoke hole diameter itself and the circle diameter they are placed on the flange. You will see that our spoke holes are positioned in pairs and thus we also provide the distance from hole to hole.

2. Rim specification
Get all required rim specifications regarding to spoke attachment such as the spoke seat diameter and spoke bead thickness. Keep in mind that rim offset will affect the calculation and must be considered. Usually all rim manufacturer and brands have this information available either online or via their service centres.

3. Spoke and Nipple specifications
We recommend to use J-Bend spokes with 2.0 mm thickness up to 2.35 mm thickness in double butted, triple butted or aero versions.
Depending on hubs model, radial spoke lacing, two-cross or triple-cross spoke lacing patterns can be applied.
Nipple choice is driven by the rim selection and how the wheel is going to be used.

4. Spoke length calculation
There are many calculators available and either of them is working. Here are the links to two of them provided by the two major spoke manufacturers – Sapim® and DT Swiss®.

Simply calculate the spoke length with either calculator based on the above information of hubs, rims and spokes and subtract 2 mm of this measure except for the 2:1 rear rim brake hub. This reduction of 2 mm is compensating for the RVOLVER® flange design, which pairs spoke holes together.
The 2:1 rear brake hub requires in a spoke lacing pattern of 3-cross on on the DS and 2-cross on the NDS a compensation of 1 mm less for DS spokes and 2 mm less for NDS spokes.

Each drawing will indicate the right compensation.

5. Insider tip from our professional wheel builder Juan Carlos Cambronero. 
Calculate the spoke length with the tools provided, but always assembly one set up to the desired specification to final confirm spoke length and tension before going ahead with the production.

Rotor Rvolver Speichenlängen

Rotor Rvolver Speichenlängen

Compex EMS

HILFE

In diesem PDF-Chart kannst Du die 3 Modelle der FIT-Serie mit den 4 Modellen der SP-Serie vergleichen und auch herausfinden, welches Gerät Du für Deine Ansprüche benötigst.

In diesem PDF-Chart findest Du alle Positionen an denen der Einsatz von EMS-Elektroden sinnvoll ist. Die Elektroden müssen nicht exakt auf den gezeigten Stellen verklebt sein.

ANLEITUNGEN

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